3. Platz (Kategorie 3): Ethik-Gruppe 6. Klasse (2019/2020) | Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt

Die Ethik-Gruppe der 6. Klassen des vergangenen Schuljahres erhielt den 3. Platz am 14.10.2020 in der Kategorie 3. In ihrem Beitrag bauten sie ihre Ideen, wie z.B. zu autonom fahrenden Stadtbussen, Apps und Unverpackt-Läden, in die Geschichte der Familie „Smartfurter“ ein.

Zusammen mit Norbert Geier, 2. Bürgermeister, und Madlen Müller-Wuttke, CDO, diskutierten sie ihre Ideen und erklärten, wie ihre Geschichte und das Video entstanden sind.

2. Platz (Kategorie 3): Klasse 5e (2019/2020) | Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt

Die Klasse 5e aus dem vergangenen Schuljahr des Regiomontanus Gymnasiums präsentierte am 14.10.2020 ihre tolle Idee der Öko-Tipps to go. Für ihre Vorschläge belegten sie den 2. Platz in der Kategorie Schulklassen 5 bis 9 und tauschten sich im Anschluss mit dem 2. Bürgermeister sowie der CDO aus.

Sie erzählten wie sie bereits viele Ideen, wie Wassersparen und Ressourcenschonen, bereits jetzt schon umsetzen. Auch hier stand der grüne Gedanke im Vordergrund. Im gemeinsamen Austausch entstand auch die Idee, die Öko-Tipps im neuen Jahr zusammen in der Stadt zu verteilen und die Bürgerinnen und Bürger Haßfurts auf mögliche Einsparpotentiale aufmerksam zu machen. Wenn Sie bereits jetzt schon neugierig geworden sind, klicken Sie auf den Beitrag der ehemaligen 5e.

3. Platz (Kategorie 3): Klasse 7a (2019/2020) | Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt

Am 14.10.2020 überreichten der 2. Bürgermeister und die CDO den Preis für die Teilnahme am Kinder- und Schülerwettbewerb Haßfurt 2030. Zusammen mit der Ethik-Gruppe der 6. Klassen im vergangenen Schuljahr belegten die vier Preisträgerinnen den 3. Platz. Sie trugen ein Gedicht zum Klimawandel vor, welches sie im Deutschunterricht entwickelten. Dabei setzten sie die globalen Ereignisse in einen Kontext für die Haßfurter Bewohner.

Der Klimawandel
Der Klimawandel zieht näher schon,
doch wie entsteht er, einfach so?
Die Sonne schickt ihr Licht herab
und die Erde gibt sie wieder ab.
Der Boden erwärmt sich mit Gastumult,
daran ist der Treibhauseffekt schuld ..
Die Menschen produzieren zu viel Gas,
das stoßen wilde Karren aus.
Das macht der Umwelt keinen Spaß,
deshalb rasen die Menschen 2030 aus Haßfurt heraus.
Die Leute essen zu viel Fleisch,
das ist des Tieres Leid.
Wir roden zu viele Bäume ab
und ersetzen sie durch Ackerland.
Die gigantischen Eisblöcke schmelzen dahin,
die Zeit der Tiere dort verrinnt.
Der Meeresspiegel weiter steigt,
Küsten werden dem Erdboden gleich.
In Südamerika das Land verdörrt,
Menschen leiden unter Hungersnöt.
„How dare you“, sagt Greta nun,
doch was können wir dagegen tun?
Der Mut der Haßfurter wäre gut,
zum Stoppen des Klimawandels super gut!
Die Einheimischen sollten Fahrrad fahren,
so kann man schlechte Gase sparen.
Wenn alle zusammenhalten, kann man unsere Welt vielleicht noch retten,
doch man kann nur wetten.

(Alessia Beck, Tamara-Finja Gebauer, Hannah Wolf, Filine Zilch – RMG Haßfurt, 7a)